Unser “Pati” ist ein Tausendsassa und gehört bei CloudLab fast schon zum Inventar. Er ist seit Anfang 2015 hier und hat dabei schon so gut wie jeden Job erledigt, den es zu erledigen gibt. Das macht ihn zu einer gefährlichen Wunderwaffe im Kampf gegen dumme Fragen, störrische Programmierungen und unvorhergesehene Ereignisse.
Der gelernte Mediengestalter Digital & Print kennt unseren Geschäftsführer Marc von einer vorherigen Anstellung, und als dieser ihm einen Job bei CloudLab angeboten hat musste Patrick nicht lange überlegen:
“Da ich mir sicher war, dass das Ding läuft, war ich sofort dabei!” Seitdem hat sich Marc zu Patis Angstgegner beim Kickern gemausert und Pati musste schon des öfteren „krabbeln“. Pati ist eine schillernde Persönlichkeit, die jeden noch so grauen Arbeitsalltag mit seiner spritzigen und nonchalanten Art verschönert – geht man ihm allerdings auf die Nerven sollte man sich besser in Acht nehmen und gegen Verbalattacken rüsten.
Angefangen habe ich im Support und Schulungsbereich, habe also unseren Kunden die Software erklärt. Parallel dazu war ich aber auch im Projektmanagement tätig. Nach etwa anderthalb Jahren bin ich dann komplett in das Projektmanagement gewechselt. Seit Anfang 2018 bin ich im Verkauf für die technischen Anforderungen zuständig. Durch die lange Zeit, die ich schon hier bin, und die verschiedenen Bereiche bin ich aber auch Mädchen für alles und jeden geworden.
Ich glaube, es wäre einfacher zu beantworten, was ich nicht mache. Und diese Antwort wäre sehr kurz, haha.
Jede Aufgabe, auch wenn Sie gleich scheint, ist jedes Mal anders. Es gibt niemals zwei Interessenten oder Kunden, die die gleichen Anforderungen haben. Und selbst wenn, benötigt man doch andere Herangehensweisen für die Umsetzung. Jeder Tag ist also ein neues Erlebnis: spannend, fordernd und vor allem auch spaßig.
Am meisten Spaß macht es tatsächlich, mit jemandem zu sprechen, der viele Fragen hat und davon ausgeht, dass wir sie nur mit einem „Nein“ oder „Ja, aber…“ beantworten können – wir ihm aber dann das Gegenteil beweisen. Außerdem die Interaktionen unter den Mitarbeitern: wir sind mehr als ein Team, teilweise haben sich hier richtig gute Freundschaften entwickelt.
Wir hatten mal einen Mitarbeiter, der völlig ein Rad abhatte, da gibt’s tausend Geschichten. Eine, welche immer wieder aufkam, ist die Geschichte von „Emrico“. Der besagte Mitarbeiter hat wohl mal gehört wie eine Mutter ihren Sohn „Enrico“ rufen wollte, sie sprach das „N“ allerdings wie „M“ aus. Seitdem erfand besagter Mitarbeiter die wildestem Geschichtem und erzählte sie ums, wie zum Beispiel: „Emrico, komm wir müssem Emglisch lermem für dem Test im der Schule am Diemstag. Sprich mir mach: My mame is Emrico, I am from Gelsemkirchem. Fimally I am emjoyimg speakimg Emglish“ – vermutlich nur situationsbedingt und gesprochen komisch, aber trotzdem: Weltklasse!
… Menschen, die ihre Kaugummis nicht auf den Boden spucken.
New York
Jennifer Aniston einen funkelnden Ring an den Finger stecken
Family Guy, Big Mouth, BoJack Horseman, Rick and Morty
Bang Boom Bang, Sonnenallee, The Wolf of Wall Street, Forrest Gump
Tom Hanks und Leonardo DiCaprio. Beide können in jede erdenkliche Rolle schlüpfen und diese zu 100% glaubhaft verkörpern.
Deine Steaks sind die Besten!
Geburtsort: Lünen >Inoffizieller Titel: Mädchen für alles >Persönliches Lebensmotto: Lieb sein und irgendwann sterben >Absolutes Lieblingsgericht: Kotelett mit Knochen, dazu Salzkartoffeln und Gurkensalat >Hobbies: Muckibude, Serien und Filme, gelegentlich Musik >Lieblingsgetränk: Bier und Protein-Shakes >Instrument: Luftgitarre >Bisher tollste Reiseziele: Kalifornien, Vegas, Rhodos >Lieblingslektüre: Memes und die Rückseiten von Toilettenartikeln >Lieblingsbuch: Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat